Autor
David Mühlenweg ist Founder und CEO von Finseo, der Plattform für KI-Sichtbarkeit, mit der über 500 Marketing-Teams messen und verbessern, wie Marken in KI-Antworten auftauchen.
Er arbeitet seit sieben Jahren in der Suche, zuerst im klassischen SEO, seit 2024 fast ausschließlich in Generative und Answer Engine Optimization. In dieser Zeit hat er Senior-SEO- und GEO-Beratung für Marken wie Panasonic, Kellogg's, Lidl und Otto verantwortet, dazu eine lange Reihe von Mittelstandsmarken und Agenturen im DACH-Raum.
Finseo ist aus dieser Beratung entstanden. Die Fragen, die Kunden immer wieder stellten, ob KI-Antworten sie nennen, welche Quellen diese Antworten zitieren und was das im Umsatz wert ist, hatten kein Produkt hinter sich.
Er kommt aus der Technik, nicht aus dem Marketing: B.Eng. in Mechatronik an der Westfälischen Hochschule, Master an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, davor mehrere Jahre als Ingenieur bei Mercedes-Benz. Das beschreibt seine Herangehensweise an Suche gut: als System, das man misst, bevor man darüber streitet.
Hier schreibt er darüber, was das eigene Tracking über neun Answer Engines zeigt, und über die Studien, die in einem Feld ernst zu nehmen sind, in dem die meisten Behauptungen auf einer Stichprobe von eins beruhen.
Ausbildung
- B.Eng., Mechatronik
Westfälische Hochschule - Master
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Vorher
- Ingenieur bei Mercedes-Benz
Schwerpunkte
- Generative Engine Optimization
- Answer Engine Optimization
- AI search visibility
- AI search attribution
- Search engine optimization
- Query fan-out analysis
- Prompt research
- LLM citation analysis
Marken, mit denen er gearbeitet hat
- Panasonic
- Kellogg's
- Lidl
- Otto Office
- Würth
- Jägermeister
- Enpal
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Finseo trackt, was KI-Antworten über deine Marke sagen, und welcher Umsatz daraus entsteht.




